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Projektwoche – Schulfest

Kurzer Rückblick auf die Projektwoche zum Thema „Nachhaltigkeit“ und das abschließende Schulfest: Zunächst einmal nochmals herzlichen Dank an alle Helfer – die Schüler (besonders die SV-Gruppe um Maria Thiele), Eltern (an der Spitze die Mitorganisatoren aus dem SEB: Herr Knopp und Herr Büchner), Lehrer und die guten Geister des Hauses (Hr. Kirschner und Team, Hr. Erben, Fr. Täubert, Fr. Kirschner, Fr. Knichel, Hr. Neiser), aber auch an die Drama Group um Frau Haß und die Laumäxe sowie unsere DJs Arenz/Murphy, die für einen schönen Ausklang des Festes gesorgt haben. Ohne das große Engagement, das von vielen Helfern und Gestaltern der Projektwoche und des Schulfestes gezeigt wurde, kann ein solches Vorhaben nicht gelingen.

Einige Eindrücke zur Projektwoche/vom Schulfest:

  • Projektwoche und Schulfest in Bildern (Fotogalerie)
  • RZ-Bericht zur Projektwoche
  • Zwei erschreckte Wanderer entdecken den „Müll-Dachs!“
    Im Rahmen der Projektwoche haben 22 Schüler eine Woche im Koblenzer Stadtwald genießen dürfen. Unter anderem haben die Teilnehmer ein bilinguales Kunstprojekt zum Thema „Die Vermüllung des Waldes“ unter der Leitung von Herrn Murphy mitgestaltet. Ziel war es, ironische Fotos zu schießen, diese zu bearbeiten und zu präsentieren. Das Ergebnis können Sie gerne an der Kunst­ausstellungs­wand im Erdgeschoss betrachten!
    Im Rahmen dieses Projektes („Die Nachhaltigkeit im Wald“) haben die Schüler außerdem zwei Obstbäume gestiftet. Diese werden im Herbst in der Nähe der Waldökostation Remstecken gepflanzt und mit einer Holztafel mit den Namen der Teilnehmer versehen. Ferner wurden Fledermaus­kästchen von den Kindern gezimmert und während der Projektwoche am Remstecken aufgehängt. Wir möchten uns herzlich bei Herrn Euskirchen (Remstecken), Herrn Brombach (Revierförster Remstecken/Kühkopf) und Herrn Herrig (rollende Waldschule) für ihre tatkräftige Unterstützung während der Projektwoche bedanken.Johannes Jüttner/Colin Murphy
  • „Egal ob es regnet, stürmt, oder schneit“, es scheint, als ob dies das Motte unserer Projektwoche gewesen ist. Obwohl am ersten Tag unserer Tour noch die Sonne geschienen hat, sah das Wetter an den restlichen Tagen nicht mehr so rosig aus. Dank des ständigen Regens wurden wir beim Kanufahren nicht nur von unten, sondern auch von oben nass. Am letzten Tag unserer Wandertour sahen wir allerdings auch nicht wirklich anders aus. Wir alle waren von oben bis unten nass. Allerdings war es eine sehr spaßige Woche und jeder von uns würde sie gerne noch mal erleben. (Tibor Klein 10e)

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