Letzte Woche fuhren 44 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10d nach England, begleitet von Herrn Braun, Frau Hammes, Herrn Homburg und Frau Wiechert. Anstelle eines klassischen Schüleraustauschs ermöglichte diese Fahrt Einblicke in die englische Kultur und führte die Gruppe zu verschiedenen Orten in der Umgebung von Cambridge.
Tag 1 – Cambridge
Die Reise startete in Cambridge, wo auch die Jugendherberge der Gruppe lag. Der Tag begann mit einer informativen Stadtführung, die einen Überblick über die Stadt und ihre Geschichte ermöglichte. Die historischen Gebäude und die insgesamt 31 Colleges vermittelten einen ersten Einblick in das akademische England. Um den Tag entspannt ausklingen zu lassen, begab sich die Gruppe auf eine Punting-Tour auf dem Fluss Cam. So konnte vom Wasser einen Blick ‚hinter die Kulissen‘ der Colleges geworfen werden.
Tag 2 – Sandringham Estate und Seeluft
Tag zwei brachte einen Hauch von Nobility: Das Sandringham Estate, der private Landsitz der britischen Königsfamilie, öffnete seine Tore zu Anwesen und Garten. Bei strahlendem Sonnschein konnten die privaten Gemächer und der weitläufige Garten bewundert werden. Am Nachmittag ging es weiter an die Küste nach Hunstanton – ein entspannter Abschluss des Tages mit frischer Seeluft.
Am dritten Tag ging es in die Großstadt an der Themse. Anstatt mit der U-Bahn, erreichte die Gruppe die Innenstadt per Boot, an der Cutty Sark vorbei und unter der Tower Bridge hindurch. Danach hatten die Jugendlichen Gelegenheit, London individuell zu erkunden. Anschließend stand der Besuch des beeindruckenden Natural History Museums auf dem Plan. Bei Millionen von Exponaten ein gab es einiges zu sehen.
Tag 4 – Canterbury Cathedral und Heimfahrt
Der letzte Tag führte uns in das gesichtsträchtige Canterbury und seine 597 gegründete und 1070 fertiggestellte Kathedrale. Die Media-Guided-Tour vermittelte viele historische und architektonische Informationen. Danach ging es zurück nach Dover, wo die Fähre wartete.
Fazit: Eine Reise voller Eindrücke
Diese Reise war weit mehr als nur eine Schulveranstaltung – sie war ein Erlebnis mit vielen verschiedenen Eindrücken. Die Verwendung der englischen Sprache außerhalb des Klassenraumes, hat den Schülerinnen und Schülern hoffentlich einen ganz neuen Zugang zu den englischsprachigen Ländern vermittelt. Ein besonderer Dank gilt Herrn Braun, der mit viel Engagement die Fahrt geplant und organisiert hat.
Farewell and see you soon, England!
L. Wiechert
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