Alles kommt zwangsläufig einmal zu seinem Ende und so kam es heute zu dem zu dem großen und emotionalen (manche Austausch-Teilnehmer zeigten dies stärker als andere) Abschied von der IVC High School in Chilicothe und den Gastfamilien - aber für die deutschen Teilnehmer war das Austauschprogramm allerdings noch nicht zu Ende, denn ein viertägiger Aufenthalt in Chicago stand noch an.
Bevor man sich allerdings auf den Weg in die "Windy City" konnte, gab es noch Pflichtaufgaben zu erledigen: Im Rahmen des GAPP-Programms waren Präsentationen zum diesjährigen Austauschsmotto "In Lincoln's Footsteps" zu gestalten, deren Ergebnisse im IVC am Morgen vor Deutschen und Amerikanern vorgestellt wurden. Dazu gehörten zahlreiche informative Vorstellungen über das Erbe Lincolns, wie seine Familie oder sein politisches Wirken.
Anschließend kam es dann zum endgültigen Ende des Aufenthaltes in Chilicothe und zum Abschied von den Gastfamilien, obwohl sehr viele Austauschschüler gerne noch länger geblieben wären, was durch die gesamte, wahrlich positive Stimmung klar deutlich wurde.
Nach einer dreistündigen Fahrt nach Chicago ging dann das Programm der deutschen Austauschschüler in der größten Stadt Illinois' weiter. Nach kurzer Freizeit für Mittagessen u.ä. stand eine Stadtführung mit dem Schwerpunkt Architektur auf dem Plan. Hierbei wurde die architektonische Entstehung der Hochhäuser in der Metropole und Mutterstadt der Skyscrapers ausführlich geschildert. Schwerpunkt hierbei die verschiedenen Techniken um Gebäude mit solcher Höhe statisch möglich zu machen, mit dem Höhepunkt des Willis Towers (auch Sears Tower), das mit 442,3 m Höhe das höchste Gebäude Chicagos ist.
Am Abend endete das Programm mit einer Bootsfahrt auf dem Chicago River und dem Lake Michigan, welche einen einmaligen Blick auf die Skyline Chicagos bei Nacht ermöglichte und unserer Gruppe viele Möglichkeiten für beeindruckende Bilder ermöglichte. Während der Fahrt wurde allerdings auch das kontinentale und windige Klima des Mittleren Westen deutlich, wobei der Wind auf dem Michigansee an einen mäßigen Seegang auf dem Ozean erinnern ließ.
Spät am Abend ging es dann zurück ins zentral gelegene Hostel, wo viele von uns den Abend noch gemütlich mit Billard oder Tischtennis ausklingen ließen, wohingegen andere sofort erschöpft zu Bett gingen.
(Bericht 13.10.16: Lars Scharrenbach)
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