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Wenn Schule und Universität zusammenkommen: MINT-Förderung im Reallabor

Am Freitag, den 21. März 2026, fand an der Universität Koblenz die Abschlussveranstaltung des Projekts „MINTgedacht – Forschen im Reallabor“ statt. Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen präsentierten dort ihre über mehrere Monate entwickelten Projekte und gaben spannende Einblicke in ihre Forschungsarbeit.

Auch das Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz war mit zwei Projektgruppen vertreten. Vorgestellt wurden die Themen „Experimentelle Ansätze zur CO₂-Sequestrierung“ sowie ein „3D-gedruckter Schutzgürtel für Senioren zur Sturzprävention“. Beide Projekte zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Kreativität, Ausdauer und fachlichem Interesse unsere Schülerinnen und Schüler an selbst gewählten Fragestellungen arbeiten.

Für das Max-von-Laue-Gymnasium ist diese Art des offenen, eigenständigen Forschens kein Neuland. Gerade in der Jugend forscht-AG gehört forschungsorientiertes Arbeiten seit Jahren selbstverständlich zum schulischen Alltag. Umso interessanter war es, diesen vertrauten Ansatz im Rahmen eines universitären Projekts weitergedacht und in einem neuen Kontext zu erleben.

Der besondere Mehrwert von „MINTgedacht“ lag dabei vor allem in der Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz: Unsere Schülerinnen und Schüler konnten akademische Arbeitsweisen kennenlernen, mit Studierenden in den Austausch treten und ihre Projekte in einem erweiterten schulübergreifenden Rahmen präsentieren. Neben dem Max-von-Laue-Gymnasium war auch das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach an dem Projekt beteiligt.

Die Abschlusspräsentation vor mehr als 30 Gästen machte deutlich, wie souverän und fachlich fundiert die beteiligten Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit vorstellen konnten. Genau darin zeigt sich gelungene MINT-Förderung: junge Menschen dazu zu ermutigen, selbstständig zu denken, strukturiert zu arbeiten und ihre Ergebnisse überzeugend zu vertreten.

Das gemeinsame Foto zeigt die beiden Projektgruppen des Max-von-Laue-Gymnasiums zusammen mit Prof. Dr. Stefan Müller, Dr. Martin Bracke sowie Herrn Keuchel.

Unser herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Stefan Müller, Dr. Martin Bracke, den betreuenden Studentinnen sowie der Universität Koblenz für die Organisation, Begleitung und die offene, konstruktive Zusammenarbeit.

Unser Fazit:
Formate wie „MINTgedacht“ sind eine wertvolle Ergänzung zur schulischen MINT-Arbeit. Sie schaffen neue Perspektiven, stärken Kooperationen und machen erfahrbar, wie gewinnbringend das Zusammenspiel von Schule und Universität sein kann.

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