Max-von-Laue-Gymnasium • Koblenz
Aktuelles
Staatliches Gymnasium mit Schule für Hochbegabtenförderung / Internationale Schule

Über 300 Ausbildungsberufe und rund 20.000 Studiengänge – junge Menschen stehen heute vor einer enormen Vielfalt an Möglichkeiten. Gerade deshalb ist Orientierung wichtiger denn je.

Am Montag, 16.03.26 fand am Max-von-Laue-Gymnasium unser Tag der Berufs- und Studienorientierung statt. Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 11 hatten die Gelegenheit, direkt mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, öffentlichem Dienst und Hochschule ins Gespräch zu kommen.
Mit dabei waren acht Institutionen und Kooperationspartner:

  • Siemens
  • Sparkasse Koblenz
  • Bundespolizei
  • Bundeswehr
  • Debeka
  • Bundesfreiwilligendienst (inkl. DRK)
  • Tesla
  • Hochschule Koblenz (Koblenz University of Applied Sciences)

 

Ein etwas anderes Konzept
Statt klassischer Einzelvorträge haben wir ein Rotationsmodell gewählt.
Die Klassen und Kurse blieben zusammen und die Institutionen wechselten stündlich.

So stand im Stundenplan beispielsweise:
1. Stunde: Siemens
2. Stunde: Sparkasse Koblenz
3. Stunde: Hochschule Koblenz (Koblenz University of Applied Sciences)
4. Stunde: Debeka
5. Stunde: Tesla
… und so weiter.

Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler an einem einzigen Vormittag mehrere Berufsfelder kennenlernen – von dualem Studium über Ausbildung bis hin zu akademischen Studiengängen.

 

Praxis statt Broschüren
Was diesen Tag besonders wertvoll macht:
Die Jugendlichen sprechen direkt mit Menschen aus der Praxis.
Sie hören nicht nur, was man studieren oder lernen kann, sondern wie sich diese Wege im echten Berufsleben anfühlen.

 

Erste Rückmeldungen
Die spontanen Rückmeldungen auf den Fluren waren bereits sehr positiv.

Viele Schülerinnen und Schüler sagten sinngemäß:
„Jetzt kann ich mir zumindest vorstellen, in welche Richtung es mal gehen könnte.“

Genau darum geht es!
Danke an unsere Partner!

Ein besonderer Dank gilt allen Referentinnen und Referenten, die sich die Zeit genommen haben, ihre Erfahrungen mit unseren Schülerinnen und Schülern zu teilen.
Berufsorientierung funktioniert dann am besten, wenn Schule, Wirtschaft und Hochschule gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Das heutige Format hat gezeigt:
Kooperation macht Orientierung möglich.