
Nicht erst Wilhelm Busch wusste, wie wichtig es für jeden Menschen ist, sein Leben lang zu lernen und sich weiterzubilden. So wurde am diesjährigen Studientag, der traditionell in der vorletzten Woche vor den Sommerferien stattfindet, dem Kollegium ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Modulen zu aktuell relevanten bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen angeboten. 
Im Modul „Demokratieförderung und Extremismusprävention“, das von Herrn Hollstein vom Pädagogischen Landesinstitut Bad Kreuznach geleitet wurde, stand unter anderem die Frage im Zentrum, wie neutral Lehrkräfte sein müssen - insbesondere in Zeiten des Erstarkens rechtsextremer Kräfte.
Frau Hilker vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz stellte dem Teilnehmerkreis Schlüsselkomponenten des Lernens aus neurodidaktischer Perspektive vor und vermittelte Vorschläge zur optimierten Gestaltung von Lernprozessen in einer digitalisierten Schule.
Im dritten Modul, das sich mit dem Thema „Gewaltprävention“ beschäftigte, wurden unter Anleitung von Herrn Nahler (EWTO-Akademie) Maßnahmen und Strategien zur Gewaltabwendung und Deeskalation eingeübt.
Herzlichen Dank an die drei Referent:innen, die mit ihren fachkundigen Vorträgen und hilfreichen Empfehlungen wertvolle Impulse für die schulische Arbeit gaben!
Jutta Bartolosch
Fotos: Sven Hebestedt, Jutta Bartolosch