Thematisch widmete sich das Konfliktplanspiel dem Syrienkonflikt im Jahre 2014. Die SchülerInnen tauchten in die Rollen verschiedener Staaten bzw. Interessensgruppen. Dabei simulierten sie die UN-Generalversammlung, in der alle Regierungschefs, Staatsminister und Vertreter nichtstaatlicher Organisationen die Möglichkeit bekamen, eine Rede zu halten. Geleitet wurde die Versammlung von einem Generalsekretär und einer Generalsekretärin, die von Nils Meyer und Johanna Reich (beide vom MvLG) verkörpert wurden.
Die Jugendlichen nahmen an internationalen Besprechungen teil, führten Verhandlungen und beriefen den UN-Sicherheitsrat ein. Dabei handelten sie stets im Interesse ihrer Rolle. Der Tag endete mit drei beschlossenen Resolutionen und einer genauen Analyse des Erarbeiteten an einer Karte. Anschließend wurden die Schülerergebnisse mit der Realität verglichen. Es wurden Bezüge gezogen und es wurde über mögliche Ausgänge des Konfliktplanspiels gesprochen. Um die Simulation noch realistischer zu gestalteten, gab es eine Presse, die auf einem eigens angelegten Instagram Account die Nachrichten des Tages veröffentlichten.
Im Nachgang haben wir uns kritisch mit den Aufgaben der Jugendoffiziere und der Rolle der Bundeswehr auseinandergesetzt.
Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß, eine solche Art des Lernens zu erleben und die Kurse hoffen, dass wir nach dem schriftlichen Abitur ein weiteres Planspiel mitmachen dürfen.
Johanna Reich und Lilly Skowron
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