An 3 Samstagen (19.11. , 26.1 1, und 03.12., jeweils von 10:00-14:00) finden jeweils am RheinMoselCampus und/oder am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen für Schülerinnen ab 16 J. statt. Nähere Infos finden die Schülerinnen unter „Programm“. Die Workshops sind Kosten-frei!
Die Workshops sind einzeln buchbar, pro Workshop maximal 10 Teilnehmerinnen, Anmeldung unter www.hs-koblenz.de/alp
Die Angebote sollen die aktuellen Themen Mobilitätswende, Stadtentwicklung und Klima sowie Dekarbonisierung und Digitalisierung aufgreifen und den Bezug zu den jeweiligen MINT-Studiengängen der Hochschule aufzeigen.
Am 26.11. ist als on-top die Firma Tesla Automation in einem Videocall für eine Stunde dabei und darf zum Thema Batterietechnik und Automatisierung mit Fragen gelöchert werden.
Beginnen werden die Samstage immer mit einer kleinen Vorlesung, um einen guten Einstieg ins Thema zu finden, danach gibt’s jede Menge angewandte Workshops.
Die ALP-Mentorinnen stehen den Schülerinnen selbstverständlich in den Workshops zur Seite und stehen bezüglich der Studien-Inhalte, -Anforderungen und berufliche Chancen Rede und Antwort.
Wir bieten übrigens im kommenden Jahr wieder unser Schnupperstudium unter dem Titel #MINTschnuppern (Mitte März bis Mitte Mai) an.
Dieses Angebot richtet sich an MINT-interessierte Oberstufenschülerinnen mit guten bis sehr guten Noten, mit Motivationsschreiben.
Sie haben Zugang zu allen Vorlesungen und gehen mit den Mentorinnen in die Labore. Die Schülerinnen können, wenn sie eine MINT-Facharbeit schreiben wollen oder/und an einem Jugend forscht!- Thema arbeiten, mit unserer Unterstützung/Begleitung rechnen. Für sehr begabte Schülerinnen ist im Anschluss ein Frühstudium möglich. Bitte geben Sie mir gerne Bescheid, wenn ich Ihnen hierzu in der Anmeldephase ebenfalls einen Flyer zusenden darf. Das Angebot ist an allen 3 Standorten wahrnehmbar. (am RheinAhrCampus ist das z. B. Bio-Mathematik und Medizintechnik)
Ich habe festgestellt, dass die Schülerinnen in diesem Alter, trotz Begabung z. T. völlig orientierungslos und schüchtern sind und daher solche Angebote noch viel zu wenig wahrnehmen. Mit Unterstützung durch die Lehrkräfte wird ihr Selbstwertgefühl gestärkt. Außerdem können sie mit merkwürdigen Studiengangsbezeichnungen nichts anfangen, siehe Umwelt-Wasser-und Infrastrukturmanagement oder Werkstofftechnik Glas und Keramik … in beiden Fällen sind die aktuellen Berufschancen fantastisch und es ist ein sehr hohes Niveau im Bereich Physik, Mathematik und Chemie erforderlich.
Ilona von Oppeln
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